Mein schönstes Erlebnis in der SchönstattMJF...
Das Jugendfestival in Schönstatt vor dem WJT 2005, mit der Schließung des Liebesbündnis für die
Jugend der Welt. Als hunderte von Jugendlichen, jeder in seiner Sprache die kleine Weihe direkt vor
dem Urheiligtum, gebetet haben. Um sich und alle Jugendlichen mit Schönstatt zu verbinden, um
einfach ein Zeugnis zu geben und ein Zeichen zu setzen.
(Monika, 22)
Mein schönstes Erlebnis in der MJF war die Papstmesse Palmsonntag 2007 in Rom, weil es ein
ganz besonderes, tiefgehendes Erlebnis war, lebendigen Glauben im Herzen der Kirche gemeinsam
mit dem Papst zu feiern. Man hat sich durch die vielen Nationalitäten an diesem Tag noch einmal in
ganz tiefer Weise mit der Welt verbunden gefühlt.
(Carolin, 22)
Eines meiner schönsten Erlebnisse war die erste Sommerfewo, die ich mitbetreut habe. Es war
anders als bei der Osterfewo, da andere Kinder daran teilgenommen haben und sich andere
Situationen ergaben, aufgrund des Wetters und der Jahreszeit. Beispiel: An der Osterfewo kam der
Osterhase und es wurden Steine und kleine Autos gegossen. An der Sommerfewo sind wir zu einer
Wasserrutschbahn gewandert und sind mit Seife gerutscht. Das Thema war Pippi Langstrumpf.
(Mareike, 16)
Die „WG auf Zeit“ im Mai 2007 gehört zu einem meiner schönsten Erlebnisse der MJF. Außerdem
haben wir Wgler einen Deal mit der Gottesmutter gemacht. Wenn Sie zu unserem Jubiläum (50
Jahre Heiligtum) 200 Gäste schickt, werden wir das MTA- Bild in unserem Jugendheim Krönen.
Die Krönung fand im Januar 2008 statt.
(Astrid, 20)
„Ins Heiligtum lädst du mich ein“
über 200 Leute beim Vigilabend der Jugend
rot, gelb, blau. Die Gnaden des Heiligtums werden lebendig.
Die Choreographie der MJF. Das Beste was uns beim 50. Heiligtumsjubiläum passieren konnte.
(Sr. M. Brigitt, Jugendschwester)
Mein schönstes Erlebnis in der MJF war die Osterfewo 2010, weil es total viel Spaß gemacht hat
und das erste Mal war, dass ich als Trägerin dabei sein durfte. Auch die Atmosphäre war die ganze
Fewo über toll, was mir immer wieder Kraft gab weiter zu machen, sebst wenn es viel Arbeit war
alles vorzubereiten.
(Magdalena, 15)
Nach einem vollem Fewo- Tag, mit dem Trägerinnenteam im Speisesaal sitzen. Süßigkeiten
naschen, rumalbern, den Tag Revue passieren lassen. Nicht selten, bis nach Mitternacht. Es sind so
viele schöne Erlebnisse, die ich nicht mehr zählen kann. Ich merke einfach immer wieder, dass wir
was ganz Besonderes sind.
(Andrea, 25).