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Das Heiligtum ist mir wichtig, weil... Weil ich einfach ZUHAUSE ankommen darf, egal wo. Es ist ein zu Hause, ein Ankommen für mich. Man kann sich einfach von Maria anschauen lassen und die Ruhe und die Perfektheit des Augenblicks genießen. Das Heiligtum ist mir wichtig weil, egal welches Heiligtum ich betrete, bietet sich mir immer wieder das gleiche Bild. Die Gottesmutter blickt mich immer wieder in der selben Art und Weisean. Ob in meinem Heimatheiligtum (Dietershausen), in Rom, in Schönstatt und in ganz besonderermWeise im Urheiligtum. Wenn ich hinein komme, fühle ich mich zu hause. Ich merke, dass ich zur Ruhe kommen kann, ja angekommen bin und immer egal aus welcher Situation ich komme, geht es Für mich bedeutet das Heiligtum ein Ruheplatz. Wenn ich bei einer Fewo mit betreue, wird es oft ganz schön turbulent und anstrengend. Es ist schön, dass man in jeder chaotischen Situation ins Heiligtum gehen kann, durch atmen kann und Maria hilft, dass man jede Aufgabe schaffen kann. Ich öffne die Türe, mache inen Schritt nach vorne und komme an. Jetzt bin ich wieder zu hause. Sie schaut mich an und ich weiß, dass ich nicht allein bin. Sie bleibt an meiner Seite, egal was passiert. Meine Sorgen scheinen nicht mehr ganz so schlimm zu sein, weil ich weiß, dass Sie da ist. Mit neuer Kraft kann ich wieder in meinen Alltag starten. „Im Heiligtum wird es in mir ganz neu, vomHeiligtum aus sendungstreu.“ „Hier ist wohl sein“ (Gründungsurkunde) Das Heiligtum ist für mich ein Ort, an dem ich ruhig werden kann und ich sein kann, wie ich bin. Mit meinen Stärken und Schwächen. Es ist auch ein Ort, an dem Gott und die Gottesmutter anvertrauen kann und diese Sorgen kleiner werden. (Magdalena, 15) Liebe. Heimat. Geborgenheit. Sonnenau. Heiliger Boden. Oase. Himmel auf Erden. |